Hofwerk · Lohnunternehmer eine Werkstatt · hofwerk.at
Live-Demo testen
■ Stundensatz-Kalkulation gruenland

Rundballen wickeln lassen: Kosten je Ballen 2026

Was kostet Rundballen wickeln? Stückpreise 2026 fürs Wickeln von Silageballen — Folienkosten, 6 vs. 8 Lagen, Press-Wickel-Kombi, mit Richtwerten aus ÖKL und Praxis.

Von Sascha Ardeleanu ·
Mähdrescher bei der Getreideernte

Schnellantwort

Rundballen wickeln lassen kostet 2026 fürs reine Wickeln mit der Maschine meist 7 bis 13 Euro je Ballen. Die Folie kommt obendrauf — bei sechs Lagen rund 3 bis 4 Euro Material je Ballen. Als Press-Wickel-Kombi samt Folie nennen Lohnbetriebe häufig 13 bis 22 Euro je Siloballen. Der größte Hebel ist die Folie.


Wie viel kostet das Wickeln je Ballen 2026?

Beim Wickeln zahlt man zwei Dinge: die Maschinenarbeit und die Folie. Beides muss man auseinanderhalten, sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen.

Die reine Wickelarbeit liegt 2026 meist zwischen 7 und 13 Euro je Ballen. Die ÖKL-Pauschalrichtwerte nennen fürs Wickeln mit der Rundballen-Wickelmaschine 7,3 Euro je Ballen — das ist der Maschinensatz ohne Folie. Lohnbetriebe in der Praxis verlangen oft etwas mehr, weil Anfahrt, Wartezeit und kleine Mengen den Satz nach oben treiben.

Dazu kommt die Folie. Sechs Lagen Stretchfolie kosten als reines Material rund 3 bis 4 Euro je Ballen. Im Forum nennen Landwirte für eine 750-mm-Folie bei sechs Lagen und 1,20-Meter-Ballen Werte um 3,60 bis 4,00 Euro je Ballen. Schmale 500-mm-Folie liegt etwas darunter, bei rund 2,90 Euro.

Rechnet man Maschine und Folie zusammen, landet reines Wickeln also bei etwa 10 bis 17 Euro je Ballen. Wer Pressen und Wickeln in einem Durchgang vergibt, zahlt einen Kombipreis — dazu gleich mehr.

Wichtig: Diese Zahlen sind Richtwerte. Region, Ballengröße, Foliensorte und Auftragsmenge verschieben den Preis spürbar. Ein verbindliches Angebot vom Lohnunternehmer ersetzt keine Faustzahl.


Warum ist die Folie der größte Kostentreiber?

Beim Wickeln ist nicht die Maschine teuer, sondern die Folie. Das überrascht viele. Doch die Stretchfolie ist ein Verbrauchsmaterial, das bei jedem Ballen aufs Neue draufgeht — und der Preis schwankt mit dem Rohöl.

Eine Rolle Wickelfolie kostet je nach Markt und Menge grob 55 bis 70 Euro. Mit einer 750-mm-Rolle schafft man bei sechs Lagen etwa 16 bis 20 Ballen. Ein Landwirt rechnet im Forum vor: mit zwei Rollen genau 39 Ballen, bei rund 65 Euro je Rolle — macht etwa 3,30 Euro Folie je Ballen.

Daran sieht man: Die Folie ist bei jedem Ballen ein fester Posten, der sich nicht wegsparen lässt. Die Maschinenarbeit verteilt sich dagegen auf viele Ballen pro Stunde. Genau deshalb ist die Folie der Hebel, an dem der Stückpreis am stärksten hängt.

Wer Folie sparen will, spart am falschen Ende. Zu wenig Lagen oder eine billige Folie mit schwachem UV-Schutz führen zu Lufteinschlüssen, Schimmel und verdorbenem Futter. Ein einziger verdorbener Ballen frisst die Ersparnis von vielen gut gewickelten Ballen wieder auf. Die Folie ist eine Versicherung fürs Futter, kein Posten zum Knausern.

Klären sollte man vorab, ob die Folie im Wickelpreis schon drin ist oder getrennt verrechnet wird. Manche Lohnbetriebe nennen einen Komplettpreis samt Folie, andere stellen die Folie nach Verbrauch extra in Rechnung. Beide Wege sind üblich. Wer das nicht fragt, erlebt am Ende eine Überraschung auf der Rechnung.


Was kostet 6 Lagen gegenüber 8 Lagen Folie?

Die Zahl der Folienlagen ist die wichtigste Stellschraube beim Folienpreis. Mehr Lagen heißt mehr Schutz — und mehr Kosten.

Sechs Lagen sind der Standard bei normaler Anwelksilage mit 30 bis 40 Prozent Trockenmasse. Das bestätigt auch agrarheute: Bei diesem Feuchtegrad reichen sechs Lagen für eine dichte, luftdichte Hülle. Erst bei trockenerem Material wie Heulage mit rund 50 Prozent Trockenmasse rät die Fachpresse zu mehr Lagen, weil trockenes Gras sich schlechter verdichtet und spitze Halme die Folie eher durchstoßen.

Acht Lagen brauchen etwa ein Drittel mehr Folie als sechs. Das schlägt sich im Preis nieder. Im Forum nennt ein Landwirt für acht Lagen rund 4,50 Euro Folie je Ballen, gegenüber 3,60 bis 4,00 Euro bei sechs Lagen. Der Aufpreis liegt also grob bei einem bis zwei Euro je Ballen.

Die ÖKL-Pauschalrichtwerte 2026 staffeln den Folien-Zuschlag je Ballen so: vier Lagen 4,7 Euro, sechs Lagen 6,4 Euro, acht Lagen 9,3 Euro. Diese ÖKL-Werte liegen über den reinen Materialkosten aus den Foren, weil sie als Verrechnungs-Zuschlag auch Handling und einen Aufschlag enthalten. Als Anker fürs Verhältnis taugen sie trotzdem: Acht Lagen kosten rund die Hälfte mehr als sechs.

Wann lohnen sich acht Lagen? Bei langer Lagerdauer über mehr als ein Jahr, bei trockener Heulage, bei schwer verdichtbarem altem Gras und bei Ballen, die im Freien der Sonne ausgesetzt sind. Wer seine Silage im Winter verfüttert und sauber anwelkt, fährt mit sechs Lagen gut. Im Zweifel fragt man den Lohnunternehmer nach seiner Erfahrung mit dem eigenen Bestand.


Wickeln oder Pressen — was steckt im Kombipreis?

Pressen und Wickeln sind zwei verschiedene Arbeitsgänge. Beim Pressen presst die Maschine das Gras zum Ballen und bindet ihn mit Netz oder Mantelfolie. Beim Wickeln umhüllt das Wickelgerät den fertigen Ballen luftdicht mit Stretchfolie. Erst das Wickeln macht aus dem Pressballen einen Siloballen.

In der Praxis vergeben die meisten Betriebe beides zusammen — als Press-Wickel-Kombi. Eine einzige Maschine presst und wickelt in einem Durchgang. Das spart einen Fahrer und eine Anfahrt, deshalb ist die Kombi meist günstiger als zwei getrennte Maschinen.

Für die Press-Wickel-Kombi samt Folie nennen Landwirte im Forum 2026 meist 18 bis 24 Euro je Ballen, bei größeren Ballen von 1,40 Metern und mehr eher am oberen Rand. Rechnet man kleinere Ballen und sechs Lagen ein, beginnt die Spanne schon bei rund 13 Euro. Als grobe Hausnummer gilt: 13 bis 22 Euro je Siloballen samt Folie.

Wer nur das Pressen vergleichen will, findet die Stückpreise dafür im eigenen Beitrag zum Rollballen-Stückpreis fürs Pressen. Dort geht es um die Bindung mit Netz, die Ballengröße und die Pressdichte — die Folie zum Silieren bleibt hier das Thema.

Getrennt pressen und wickeln lohnt sich nur in Sonderfällen: wenn das Pressen und das Wickeln zeitlich auseinanderfallen, etwa wenn der Ballen erst am Feldrand zwischenlagert. Dann fahren zwei Maschinen, und der Preis steigt entsprechend. Im Normalfall ist die Kombi der günstigere und der bessere Weg, weil der Ballen schneller luftdicht ist und weniger Saft verliert.


Welche Faktoren bestimmen den Stückpreis?

Der Wickelpreis ist kein fester Wert. Mehrere Faktoren entscheiden, wo in der Spanne ein Auftrag landet:

  • Folienlagen. Sechs oder acht Lagen — das ist der größte Hebel. Acht Lagen kosten rund ein bis zwei Euro mehr je Ballen.
  • Ballendurchmesser. Ein 1,40-Meter-Ballen braucht mehr Folie als ein 1,20-Meter-Ballen. Pro Rolle gehen weniger große Ballen, der Stückpreis steigt.
  • Press-Wickel-Kombi oder getrennt. Ein Durchgang spart Fahrer und Anfahrt. Zwei Maschinen verteuern den Ballen.
  • Foliensorte und UV-Schutz. Eine Folie mit 15 Monaten UV-Schutz hält die Ballen bis ins nächste Jahr stabil. Billigfolie spart heute und kostet morgen.
  • Auftragsmenge. Ab 200 bis 300 Ballen je Auftrag sind Mengenrabatte üblich. Wer nur 30 Ballen wickeln lässt, zahlt je Stück mehr.
  • Anfahrt. Liegt der Hof weit weg, schlägt die Überstellung der schweren Technik zu Buche — als Pauschale oder über die Stundenuhr.

Wer als Auftraggeber einen fairen Preis will, nennt diese Punkte am Telefon: Ballenzahl, Durchmesser, gewünschte Lagen und Anfahrtsweg. Wer als Lohnunternehmer sauber kalkuliert, fragt sie ab, bevor er einen Stückpreis nennt. Sonst zahlt am Ende einer drauf.


Was sagen ÖKL und Maschinenring zu den Sätzen?

Belastbare Richtwerte liefern zwei Stellen. In Österreich das ÖKL (Österreichisches Kuratorium für Landtechnik), in Deutschland die regionalen Maschinenringe.

Die ÖKL-Pauschalrichtwerte 2026 nennen fürs Wickeln klare Zahlen: 7,3 Euro je Ballen für die Maschinenarbeit, dazu den Folien-Zuschlag je nach Lagen. Für die Rundballenpresse mit Durchmesser 130 bis 150 Zentimeter weist das ÖKL Maschinenkosten von 92,92 Euro je Stunde aus, mit einem Silage-Zuschlag von zehn Prozent und einem Aufschlag von 0,66 Euro je Ballen fürs dreifache Bindenetz. Bei einer Leistung von 5 bis 15 Ballen je Stunde ergibt sich daraus ein Maschinen-Stückpreis fürs Pressen.

Wichtig: ÖKL-Werte sind Selbstkosten für die Nachbarschaftshilfe, kein Marktpreis mit Gewinn. Ein gewerblicher Lohnunternehmer liegt darüber, weil Unternehmerlohn, Wagnis und Verwaltung dazukommen.

In Deutschland geben die Maschinenringe regionale Verrechnungssätze heraus, meist als jährliches Heft. Diese Sätze nennen Komplettpreise je Ballen inklusive Schlepper, Mann, Diesel und Gerät. Sie sind je Region verschieden und ein guter Anker für die eigene Kalkulation. Wie diese Hefte aufgebaut sind, steht im Beitrag zu den Maschinenring-Verrechnungssätzen 2026.

Ob der Lohnunternehmer den Ballen oder die Stunde abrechnet, hängt vom Auftrag ab. Den grundsätzlichen Vergleich zeigt der Beitrag zu Hektarsatz und Stundensatz. Beim Wickeln ist der Ballenpreis aber die Regel, weil er für den Landwirt am besten zu rechnen ist.


Mantelfolie statt Netz — lohnt sich das?

Beim Pressen wird der Ballen gebunden, damit er die Form hält. Klassisch geschieht das mit einem Bindenetz. Eine neuere Alternative ist die Mantelfolie — eine breite Folie, die das Netz ersetzt und schon beim Pressen um den Ballen läuft.

Der Vorteil liegt am Ballenmantel. Die Mantelfolie schützt die Kanten und die Stirnseiten besser als ein grobmaschiges Netz. Beim späteren Auspacken im Winter lässt sich Folie sauberer von Folie trennen als Netz von Folie — das erleichtert die Entsorgung, weil reine Folie besser recycelt wird.

Der Nachteil ist der Preis. Mantelfolie kostet mehr als ein Netz. Das ÖKL nennt fürs dreifache Bindenetz einen Zuschlag von 0,66 Euro je Ballen — die Mantelfolie liegt darüber, weil sie mehr Material braucht. Manche Lohnbetriebe verlangen dafür einen Aufpreis, andere bieten sie als Standard an. Auch hier gilt: vorher fragen, ob Netz oder Mantelfolie verwendet wird und was es kostet.

Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt vom Betrieb ab. Wer großen Wert auf saubere Ballenkanten und einfaches Recycling legt, fährt mit Mantelfolie gut. Wer auf jeden Cent schaut und seine Ballen rasch verfüttert, bleibt beim Netz. Eine pauschale Antwort gibt es nicht — der Lohnunternehmer kennt die Technik und kann zum eigenen Bestand raten.


Wie kalkuliert der Lohnunternehmer den Wickelpreis?

Hinter jedem Stückpreis steht eine Maschinenkosten-Rechnung. Das Wickelgerät hat hohe Fixkosten: Anschaffung, Abschreibung, Reparatur, Versicherung. Diese Kosten müssen sich auf die Ballen im Jahr verteilen. Wer wenig wickelt, hat hohe Kosten je Ballen — wer viel wickelt, kann günstiger anbieten.

Dazu kommen die laufenden Kosten: die Folie als größter Posten, dann Diesel, Fahrerlohn und Schmierstoffe. Und der Unternehmerlohn, also der Gewinn, von dem der Betrieb lebt. Erst aus all dem ergibt sich ein tragfähiger Stückpreis. Wer nur den ÖKL-Satz abschreibt, ohne die eigenen Kosten zu kennen, fährt schnell ins Minus.

Besonders die Folie verlangt eine saubere Rechnung. Der Lohnunternehmer muss wissen, wie viele Ballen er aus einer Rolle holt und was die Rolle gerade kostet. Steigt der Folienpreis, muss der Stückpreis mitwandern — sonst zahlt der Betrieb die Differenz aus eigener Tasche. Genau deshalb verrechnen viele Betriebe die Folie getrennt nach Verbrauch.

Den fertigen Satz für Schlepper plus Anbaugerät rechnet der Stundensatz-Kalkulator für Lohnunternehmer durch. Damit lässt sich prüfen, ob der eigene Ballenpreis die Maschinen- und Folienkosten wirklich deckt — statt den Preis vom Nachbarn abzuschreiben.

Wickeln ist dabei nur ein Glied in der Kette. Davor liegen mähen, zetten, schwaden und pressen. Wer die ganze Kette im Blick behalten will, findet die Mäh-Preise im Beitrag zu Grünland mähen lassen. Erst alle Gänge zusammen ergeben die wahren Kosten eines Hektars Silage.


Kurz zusammengefasst

  • Reines Wickeln mit der Maschine kostet 2026 meist 7 bis 13 Euro je Ballen, die Folie kommt obendrauf.
  • Sechs Lagen Folie kosten rund 3 bis 4 Euro Material je Ballen, acht Lagen ein bis zwei Euro mehr.
  • Die Press-Wickel-Kombi samt Folie liegt häufig bei 13 bis 22 Euro je Siloballen.
  • Die Folie ist der größte Kostentreiber — am Material zu sparen, kostet am Ende verdorbenes Futter.
  • Sechs Lagen sind Standard bei 30 bis 40 Prozent Trockenmasse, acht Lagen bei trockener Heulage und langer Lagerung.
  • Preistreiber sind Folienlagen, Durchmesser, Kombi oder getrennt, Foliensorte, Menge und Anfahrt.
  • ÖKL-Werte sind Selbstkosten, kein Marktpreis — der Gewerbebetrieb liegt darüber.

Hinweis: Die genannten Spannen sind Richtwerte für 2026, abgeleitet aus ÖKL-Pauschalrichtwerten und Praxiswerten aus Foren. Der konkrete Preis hängt von Region, Ballengröße und Folienmarkt ab. Immer ein verbindliches Angebot einholen.


Den eigenen Wickelpreis sauber kalkulieren

Wer als Lohnunternehmer Siloballen wickelt, sollte den Stückpreis nicht vom Nachbarn abschreiben, sondern aus den eigenen Maschinen- und Folienkosten ableiten. Der Stundensatz-Kalkulator für Lohnunternehmer hilft beim sauberen Satz.

Übrigens: Die Auftrags- und Rechnungs-Software für Lohnunternehmer ist fertig — ohne Anmeldung als Live-Demo testbar, 150 € im Jahr, alles drin.

Häufige Fragen

Was kostet Rundballen wickeln je Ballen 2026?
Das reine Wickeln mit der Maschine kostet 2026 meist 7 bis 13 Euro je Ballen. Die Folie kommt obendrauf, bei sechs Lagen rund 3 bis 4 Euro Material je Ballen. Eine Press-Wickel-Kombi samt Folie liegt häufig bei 13 bis 22 Euro je Ballen.
Wie viel Folie braucht ein Siloballen?
Bei sechs Lagen schafft man mit einer Rolle 750-mm-Folie etwa 16 bis 20 Ballen, je nach Durchmesser. Das sind rund 3 bis 4 Euro Folie je Ballen. Acht Lagen kosten ein bis zwei Euro mehr, weil ein Drittel mehr Folie auf den Ballen geht.
Was ist günstiger — Pressen und Wickeln getrennt oder als Kombi?
Die Press-Wickel-Kombi in einem Durchgang ist meist günstiger als zwei getrennte Maschinen, weil nur ein Fahrer und eine Anfahrt anfallen. Getrennt lohnt sich nur, wenn Pressen und Wickeln zeitlich oder räumlich auseinanderfallen.
Reichen sechs Lagen Folie oder müssen es acht sein?
Sechs Lagen sind bei normaler Anwelksilage mit 30 bis 40 Prozent Trockenmasse Standard. Trockene Heulage, langes Lagern oder schwer verdichtbares Gras verlangen acht Lagen. Mehr Lagen heißt mehr Folienkosten, aber weniger Risiko für verdorbenes Futter.

Quellen

  1. ÖKL — Pauschalrichtwerte 2026 (Wickeln, Folie 4/6/8-fach je Ballen)
  2. ÖKL — Rundballenpressen Ø 130–150 cm teilvariabel, Richtwert 2026
  3. agrarheute — Wickelfolie: 9 Tipps für Silageballen (Lagen, Vordehnung, UV)
  4. Landtreff-Forum — Preis für Pressen und Wickeln Siloballen (Wickelkombi)
  5. Landtreff-Forum — Preise der Folie pro Silageballen (6 vs. 8 Lagen)
  6. Landwirt.com Forum — Siloballen wickeln (Praxispreise)

Eigene Beobachtung: Aus ÖKL-Pauschalrichtwerten 2026 plus Praxiswerten aus Foren abgeleitete Hofwerk-Stückpreis-Spannen 2026 fürs Wickeln von Silageballen: reines Wickeln 7–13 €/Ballen, Folie 6-lagig 3–4 €/Ballen Material (ÖKL-Zuschlag 6,4 €), 8-lagig +1–2 €/Ballen, Press-Wickel-Kombi 13–22 €/Ballen samt Folie.

Verwandte Artikel

Hinweis: Dieser Artikel ist eine redaktionelle Zusammenfassung öffentlich zugänglicher Quellen, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Werte und Faustzahlen sind branchenüblich aggregiert (KTBL · ÖKL · Maschinenring · Landwirtschaftskammer). Vor Abrechnungs-Verhandlungen oder PSM-Doku-Praxis empfehlen wir eine Prüfung durch deinen Steuerberater oder Verbands-Juristen. Stand der hier zitierten Quellen: 11. Juli 2026.